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Perfekter Doppelsieg für Yamaha in Frankreich

Nachdem Jorge Lorenzo (Movistar Yamaha MotoGP Team) die meisten Trainingssitzungen auf dem Le Mans Bugatti Grand Prix Circuit dominiert hatte, fuhr er auf seiner YZR-M1 ein bravouröses und fehlerfreies Rennen, das am Ende mit einem souveränen Sieg belohnt wurde. Teamkollege Valentino Rossi bewies nach seinem starken Sieg in Jerez ebenfalls, dass er zur Weltspitze zählt und fuhr nach einem brillanten Rennen als Zweiter über den Zielstrich auf dem französischen Asphalt.

Lorenzo startete sein Rennen über 28 Runden wie geplant. Als die rote Ampel erlosch, katapultierte sich der Spanier direkt an die Spitze des Feldes und kam aus der ersten Runde mit 0,4 Sekunden Vorsprung auf Andrea Iannone und Andrea Dovizioso zurück. Der Mallorquiner steckte seinen Kopf tief hinter die Verkleidung und fuhr mit konstant schnellen Runden in Führung liegend um den Kurs, bevor er bei noch 23 zu fahrenden Runden entschied, dass es an der Zeit war, die Flucht nach vorne zu starten. Mit tiefen 1:33er Zeiten gelang es Lorenzo den Vorsprung auf seine Verfolger Runde um Runde auszubauen und so war es nicht verwunderlich, dass Lorenzo den Rest des Rennens mit mehreren Sekunden Vorsprung ohne ernsthafte Konkurrenz fahren konnte. Der vor kurzem 29. Jahre alt gewordene Lorenzo krönte am Ende des Rennens seinen zweiten Sieg in dieser Saison mit mehr als zehn Sekunden Vorsprung auf Teamkollege Valentino Rossi.

Valentino Rossi musste zunächst seinen siebten Startplatz verteidigen und nach einem her mäßigen Start und viel Getümmel in der ersten Runde, gelang es dem Doktor sich frei zu fahren und die Attacke auf Pol Espargaro und Bradley Smith vorzubereiten. Rossi zögerte nicht lange und überholte kurz darauf seine beiden Yamaha-Markenkollegen und lag in der dritten Runde auf dem fünften Platz. Der neunfache Weltmeister hatte 1,3 Sekunden Rückstand auf Marc Marquez, den er sehen konnte und fuhr direkt mit 1:33,293 die schnellste Runde des gesamten Rennes. Bei 20 noch zu fahrenden Runde erbte Rossi nach dem Sturz von Iannone den vierten Platz und kämpfte sich tapfer an Marquez ran. Unter tosendem Applaus der anwesenden Rossi-Fans gelang es ihm, an Marquez vorbeizukommen und somit war der Weg frei, Andrea Dovizioso auf Rang zwei ins Visier zu nehmen. In der Museums-Kurve schnappte sich Rossi dann seinen Landsmann und zog auf seiner M1 mächtig am Kabel, bis ihm von seiner Boxencrew mitgeteilt wurde, dass Dovizioso und Marquez nach einem Sturz nicht mehr im Rennen waren. Die restlichen Runden konnte Rossi dann ohne großen Druck nach Hause fahren und mit 5,2 Sekunden Vorsprung auf den Drittplatzierten Maverick Vinales als Zweite nach Hause fahren.

Mit seinem heutigen Sieg übernahm Lorenzo die WM-Führung und liegt nun mit 90 Punkten fünf Punkte vor Marquez, während Teamkollege Rossi mit 78 Punkten auf dem dritten Rang folgt.

Jorge Lorenzo, Platz 1
“Ich bin sehr froh über diesen Sieg, denn es war alles perfekt. Das Marquez im Rennen um den Sieg mitkämpfen wird, wusste ich. Und wenn er nicht so stark gewesen wäre und am Ende auf dem zweiten oder dritten Rang ins Ziel gekommen wäre, würde er immer noch die WM-Tabelle anführen, doch er ist gestürzt. Nach diesem Rennen haben drei Fahrer einen Nuller oder wenig Punkte in einem Rennen erzielt, also sieht es so aus, als ob die Weltmeisterschaft jetzt von vorne beginnt und ich mit fünf Punkten in Führung liege.“

Valentino Rossi, Platz 2
„Ich bin ziemlich schlecht aus der dritten Startreihe losgekommen und der Anfang des Rennens war ziemlich schwierig. Meinen Zeiten waren gut, ich konnte Gas geben und war einigermaßen schnell, doch ich musste mich zurückhalten, denn es war sehr einfach, einen Fehler zu machen. Schritt für Schritt kam ich an Marquez und Dovizioso ran und dann war ich ein bisschen schneller. Ich bin sehr froh, wenn man vom siebten Startplatz in ein Rennen gehen muss und am Ende 20 Punkte gewinnt, ist das sehr gut, denn es sind 20 sehr wichtige Punkte. In der WM-Wertung liege ich nun zwölf Punkte hinter Jorge und nur sieben hinter Marquez. Die WM ist wieder zwischen uns drei sehr weit offen und ich muss mich weiter konzentrieren. Im Moment bin ich Dritter, also muss ich von Rennen zu Rennen denken und vor allem in Mugello werde ich hoffentlich wird ganz vorne dabei sein.“


Weblink:
www.yamaha-racing.de


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