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Zehntes Doppelpodium für Yamaha in Sepang

Jorge Lorenzo (Movistar Yamaha MotoGP Team), lieferte beim Rennen in Sepang eine brillante Leistung ab und verschob die WM-Entscheidung mit seinem zweiten Platz auf das Finale im spanischen Valencia. Teamkollege Valentino Rossi fuhr vermutlich das härteste Rennen seiner Karriere, um seine WM-Chancen zu wahren und wurde am Ende Dritter. Nach dem Rennen bekam Rossi von der Rennleitung eine Strafe von 3 Punkten und wird beim Saisonfinale vom letzten Startplatz ins Rennen gehen. Ein Einspruch des Yamaha-Teams gegen die Entscheidung der FIM wurde abgelehnt.

Lorenzo erwischte einen guten Start in das Rennen, musste aber vor der ersten Kurve Andrea Iannone und Andrea Dovizioso ausweichen und bog als Sechster in die erste Kurve ein. Der Spanier konnte sich aber rasch erholen und noch in der ersten Runde Plätze gut machen. Noch vor Ende des ersten Umlaufs lag Lorenzo hinter seinem Teamkollegen Rossi auf dem vierten Rang. Zwei Runden später konnte Lorenzo an Rossi vorbeiziehen und als Marquez nach einem Fahrfehler einen weiten Bogen fahren musste, war der Weg zum zweiten Platz hinter dem zu diesem Zeitpunkt führenden Dani Pedrosa frei. Lorenzo konnte den Rückstand auf Pedrosa schnell eliminieren, musste sich aber im laufe des Rennens damit abfinden, das sein Landsmann an der Spitze heute nicht zu schlagen war. Am Ende überquerte Lorenzo mit 3,612 Sekunden Rückstand als Zweiter den Zielstrich.

Mit seinem Start in Sepang führt Valentino Rossi die Liste der meisten Grand-Prix Starts mit 329 an und dieses Rennen wird wohl als eines der dramatischsten in Erinnerung bleiben. Der Doktor hatte einen guten Start von der dritten Position und konnte seine Platzierung hinter Pedrosa und Marquez verteidigen. Als Lorenzo an Rossi einige Runden später vorbeiziehen konnte lag Rossi hinter Marquez auf dem vierten Rang und ein packender Zweikampf zwischen die den beiden MotoGP-Fahrern begann. Nach mehreren Überholmanövern und kam es in der siebten Runde zum Finalen Showdown, als sich die beiden berührten und Marquez stürzte. Ab diesem Moment fuhr Rossi ein einsames Rennen und wurde am Ende mit 13,724 Sekunden Rückstand auf den Sieger Pedrosa abgewunken.

In der WM-Wertung konnte Lorenzo seinen Rückstand auf Rossi auf sieben Punkte verkürzen und liegt vor dem finalen Rennen in Valencia mit 305 Punkten auf dem zweiten Rang. Rossis dritter Platz brachte 16 Punkte ein und der Italiener führt mit 312 Punkten weiterhin die WM-Tabelle an.

Nach dem Zwischenfall zwischen Rossi und Marquez verhängte die Rennleitung eine 3 Punkte Strafe gegen Rossi, der beim nächsten Rennen vom letzten Startplatz ins Rennen gehen muss. Der Einspruch des Yamaha-Teams gegen diese Strafe wurde von der FIM (Fédération Internationale de Motocyclisme) abgelehnt.

Jorge Lorenzo, Platz 2
„Das war ein sehr hartes Rennen. Ich musste wirklich alles geben, um so nah wie möglich an Dani dran zu bleiben, doch ehrlich gesagt, war sein Speed unglaublich. Er war schnell, sehr konstant und fuhr sein Motorrad nahezu perfekt, weswegen es für mich sehr schwierig war. Für mich blieb nur der zweite Platz, der sehr wichtig ist, denn so konnte ich wieder Punkte gut machen. Ich war wirklich überrascht, als ich den Zweikampf zwischen Marc und Valentino sah, denn da war schon sehr viel Spannung drin und ich muss die Entscheidung der Rennleitung respektieren.“

Valentino Rossi, Platz 3
„Marquez weiß, dass es eindeutig ist, was den Vorfall ausgelöst hat. Es ist sehr deutlich aus der Hubschrauberperspektive zu erkennen, dass ich ihn nicht zu Sturz bringen wollte. Ich wollte nur, dass er Zeit verliert, weit fährt und dadurch langsamer wird, denn er hat ein schmutziges Spiel gespielt, noch schlimmer als in Australien. Als ich einen weiten Bogen fuhr und langsam wurde, habe ich mich nach ihm umgeschaut und wollte ihn irgendwie fragen, was er da eigentlich macht? Danach haben wir uns berührt. Er berührte mit seinem rechten Unterarm meinen Fuß und mein Fuß rutschte von der Raste. Wenn man sich die Bilder aus der Luft anschaut sieht man sehr deutlich, wie mein Fuß von der Raste abrutscht, aber da war Marquez schon gestürzt. Ich wollte ihn nicht treten, vor allem ist es so, dass ein MotoGP-Motorrad nicht so einfach stürzt, wenn man es tritt – die Dinger sind sehr schwer. Für mich ist die Bestrafung nicht fair, denn Marquez hat seinen Kampf gewonnen. Sein Plan, dass ich die WM verliere ist somit also aufgegangen. Die Strafe ist nicht gut, vor allem für mich, denn ich hatte nicht die Absicht, dass er stürzt, ich habe nur auf seine Attacke reagiert, ihn aber nicht getreten. Es ist nicht fair, denn ich wollte mir Lorenzo um den Titel kämpfen und am Ende soll der Bessere gewinnen, doch so kann das leider nicht funktionieren. Wie ich schon sagte, es war nie meine Absicht das Marquez stürzt, doch in diesem Moment musste ich reagieren, denn Lorenzo hatte schon einen guten Vorsprung. Die Weltmeisterschaft ist noch nicht vorbei, doch diese Strafe hat mir die Füße weggezogen und Marquez hat gewonnen.“


Weblink:
www.yamaha-racing.de


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