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Team Yamaha MGM ist in Assen zurück auf dem Podium

Mit Kev Coghlans Ausfall nach einem heftigen Sturz auf dem Schleizer Dreieck trat das Team Yamaha MGM zur siebten Runde der Superbike*IDM 2015 auf dem Grand-Prix-Kurs in Assen nur wenige Tage später mit Josh Brookes als alleinigem Fahrer an, der die Erwartungen dafür sogar übertreffen konnte. Mit einem dritten und einem vierten Platz lieferte der Australier, der aktuell in der britischen Superbike Meisterschaft um den Titel kämpft, eine souveräne Leistung ab und brachte sogar einen Pokal mit nach Hause.

Brookes startete mit der viertschnellsten Zeit im ersten Freien Training ins Wochenende und konnte seine 1:38.779 nach einigen Anpassungen an der Yamaha YZF-R1M bereits in der zweiten Session um fast eineinhalb Sekunden herunterschrauben und sich damit im zweiten Freien Training am Freitagmittag bereits zum ersten Mal die Spitze sichern konnte. Der 30-Jährgige beherrschte das dritte Freie Training, das wie die Session zuvor von einer roten Flagge unterbrochen wurde, erneut und gab mit einer schnellsten Runde von 1:36.841 Minuten deutlich das Tempo vor.

Mit einer Spitzenzeit von 1:37.153 Minuten startete Brookes im ersten Qualifying am Samstagvormittag erneut mit einem extrem starken Tempo, dass er in der zweiten Session sogar um 0.649 Sekunden steigern konnte. Damit zog der aktuell Führende der BSB als Schnellster in die Superpole am Nachmittag ein. Da Brookes auf dem Qualifyer nicht so gut zurecht kam, entschied er sich die zehnminütige Session auf Rennreifen anzugehen und überraschte dabei mit einer beeindruckenden Bestzeit von 1:36.175 Minuten, mit der er nur 0.043 Sekunden hinter dem Pole-Setter auf Startplatz zwei landete.

Im ersten Rennen lag Brookes nach einem komplizierten Start zunächst auf dem vierten Rang und büßte in den ersten Runden sogar etwas Zeit auf die Spitze ein. Zur Rennmitte kämpfte sich der schnelle Australier aber zurück und ging im Kampf um das Podium an Xavi Fores vorbei. Am Ende des 15 Runden langen Rennens überquerte er die Ziellinie als Dritter und fuhr für das Team Yamaha MGM nach den schwierigen Rennwochenenden zuvor damit wieder einen Podestplatz ein.

Auch im zweiten Lauf lag Brookes nach dem Start zunächst dicht hinter den Top-3 auf dem vierten Rang. Erneut arbeitete er sich auf den dritten Platz nach vorne, konnte diese Position jedoch nicht bis ins Ziel halten, da sich sein Hinterreifen auf der Felge etwas drehte. Brookes biss sich aber weiter durch und sah die schwarz-weiß-karierte Flagge schließlich als Vierter.

#2 Josh Brookes: Rennen 1 – 3, Rennen 2 – 4
„Im ersten Rennen habe ich einen kleinen Fehler an der Ampel gemacht, denn ich war so schnell. Aber im Laufe des Rennens hat das keinen großen Zeitunterschied gemacht. Ich kam mit wenig Grip nicht auf die Rundenzeiten, die ich im Qualifying fahren konnte. Der Reifen hat stark durchgedreht, also konnte ich die dritte Position nicht mehr verbessern. Ich habe bis zum Ende gepusht und gehofft, dass die ersten Zwei vielleicht gegen Rennende auch an Tempo verlieren, aber das war nicht genug, um sie noch zu kriegen. Im zweiten Rennen hatte ich einen schlechten Start, es lief einfach nicht, wie ich wollte. Die Reifen fühlten sich besser als im ersten Rennen an, also konnte ich schneller fahren. Schon früh im Rennen drehte sich der Hinterreifen auf der Felge und ich spürte eine Vibration. Ich konnte noch etwas weiter pushen, aber dann konnte ich diese Rundenzeiten nicht mehr halten und mir blieb nichts anderes übrig, als mich etwas zurückfallen zu lassen.“

Michael Galinski, Teamchef
„Im ersten Rennen haben wir ein bisschen mit dem Grip am Hinterreifen gehadert, obwohl wir die Stoßdämpfer nicht noch einmal verändert haben, nachdem wir beim Abschlusstraining mehr Grip hatten. Es war aber ok und wirklich solide. Wir waren wirklich glücklich, haben es wieder aufs Podium geschafft und das war wirklich gut. Im zweiten Rennen hat sich der Hinterreifen ein kleines bisschen auf der Felge gedreht. Wir wissen noch nicht, warum das passiert ist und müssen uns das noch einmal anschauen, aber auch dieses Ergebnis war in Ordnung. Josh ist zwei super Rennen gefahren und wir sind sturzfrei durch das Wochenende gekommen. Das lässt für die Zukunft hoffen. Wir freuen uns auf Hockenheim, die Rückkehr unserer Stammfahrer und hoffen, dass wir in diesem Jahr noch einmal aufs Podium kommen.“


Weblink:
www.yamaha-racing.de


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